Zum heutigen Holocaust-Gedenktag nahmen die Schülerinnen und Schüler der Hebbelschule und ihrer Außenstelle in der dritten Unterrichtsstunde an einer gemeinsamen Friedensaktion teil, um der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken. Als symbolischen Akt für Frieden und Zusammenhalt falteten sie Friedenstauben aus buntem Papier. Mit dem Ziel, 1.000 Tauben für den Frieden in die Welt zu bringen, setzten die Schülerinnen und Schüler ein sichtbares Zeichen gegen das Vergessen und für ein respektvolles Miteinander. 

Die entstandenen Tauben tragen ihre Gedanken, ihre Verantwortung und ihre Visionen einer Zukunft ohne Ausgrenzung in sich und in die Welt. Sie werden am 25. März im PopUp-Pavillon im Rahmen einer Ausstellung der Johanniter-Stiftung, in der Geflüchtete sowie Schülerinnen und Schüler der Hebbelschule ihre gemalten Stadtvisionen präsentieren werden, als Installation gezeigt. Sie laden zum Innehalten, Erinnern und Weiterdenken ein.